Wodurch unterscheidet sich ELA von den Unternehmen, für die du vorher tätig warst?
ELA versteht, dass ein Unternehmen immer nur so gut ist, wie seine Mitarbeiter:innen und macht aus dieser Überzeugung heraus vieles richtig. Besonders deutlich wird dies für mich in der Kommunikation, die über alle Hierarchieebenen hinweg immer auf Augenhöhe erfolgt. Eigene Impulse, Ideen und auch Feedback werden – auch und gerade von den Führungskräften – ernst genommen und diskutiert. Zudem herrscht eine offene Fehlerkultur, die Fehler als normalen Bestandteil des Lernprozesses betrachtet.
Mir persönlich gefällt außerdem das in der Kultur fest verankerte Prinzip "Qualität vor Quantität". In der Praxis bedeutet das für mich, dass für Themen langfristige und optimale Lösungen angestrebt werden. Projekte werden also umfassend erarbeitet, bevor sie umgesetzt werden, wodurch Schnellschüsse vermieden werden.
Natürlich spielt auch die Work-Life-Balance eine große Rolle. ELA hat eine ganze Bandbreite an Benefits, die hierauf einzahlen. Für mich ist aber vor allem der kurze Freitag, an dem unternehmensweit bereits ab dem Mittag Feierabend gemacht wird, ein großer Gewinn.
Kurzum ist ELA meiner Meinung nach ein modernes, familiäres, wertschätzendes und ambitioniertes Unternehmen und unterscheidet sich damit von vielen anderen Arbeitgebern in der Region. Dadurch identifiziere ich mich stark mit den Unternehmenswerten und ich bin stolz darauf, ein Teil der ELA-Familie zu sein.