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Vom Tischlergesellen zum Stationsleiter

Sven Wösten, Stationsleiter, seit 2011 bei ELA Container

Datum des Interviews: 22.10.2023

Vom Tischlergesellen zum Stationsleiter – Sven hat seit seinem Start bei ELA im Jahr 2011 eine tolle Erfolgsgeschichte geschrieben. Wie genau seine Meilensteine aussahen und warum er dem Sprung ins kalte Wasser einiges abgewinnen kann, erzählt er in diesem Interview.

Sven, erzähle uns doch ein wenig über dich und über deine Reise bei ELA.

Moin, mein Name ist Sven Wösten, ich bin 34 Jahre alt, wohne und lebe im Emsland und arbeite jetzt seit über 11 Jahren bei ELA Container in Haren (Ems). 2011 habe ich meine Reise als Tischlergeselle bei ELA begonnen. Nachdem ich zwischenzeitlich meinen Meister absolviert habe, bin ich Ende 2013 als mitarbeitender Meister wiedergekommen. Bereits Ende 2014/Anfang 2015 wurde ich dann zum Stationsleiter in der Montagehalle befördert – für mich ein großer Schritt. Jetzt wartet auch schon die nächste Herausforderung auf mich, denn zum Ende des Jahres 2023 übernehme ich die Produktionslinie in unserer neuen Halle am Eurohafen, in der wir unsere Containerproduktion auf ein neues Level heben werden.

„ELA Container war für mich ein totaler Glücksgriff!"

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Weißt du noch, was dich damals dazu bewogen hat, dich bei ELA zu bewerben? Hast du damals schon geahnt, was für eine Reise dich bei uns erwartet?

Auf keinen Fall. Nach meiner Fachhochschulreife und einem sechsmonatigen Aufenthalt bei der Bundeswehr bin ich tatsächlich über die Arbeitsagentur auf ELA aufmerksam geworden. Das war für mich ein totaler Glücksgriff. Insgeheim hatte ich gehofft, dass ich nach einiger Zeit vielleicht ein kleines Team aus fünf bis sechs Tischlern als mitarbeitender Meister anleiten darf, aber dass ich gleich die Verantwortung für so viele Mitarbeitende haben und die Stationsleitung in der Montagehalle übernehmen darf, damit hätte ich absolut nicht gerechnet.

Wie genau bist du denn Stationsleiter geworden und was sind deine Aufgabenfelder in dieser Position?

Ein wichtiger Meilenstein war natürlich mein Abschluss als Meister, der meinen weiteren Werdegang erst ermöglicht hat. Dazu kam dann eine große Portion Vertrauen, die in mich gesteckt wurde, sowohl von der Geschäftsführung als auch von der Betriebsleitung.

Grundsätzlich bin ich in meiner Position als Stationsleiter für die disziplinarische Führung aller Mitarbeitenden in der Montagehalle zuständig. Während es anfangs noch etwa 30 Kolleginnen und Kollegen waren, sind es mittlerweile um die 70 Personen. Außerdem bin ich verantwortlich für die fristgerechte Fertigstellung der Aufträge und sorge dafür, dass alle Prozesse reibungslos funktionieren. Denn viele Aufgaben in den Hallen greifen wie ein Zahnrad ineinander – da ist es wichtig, dass alle Teilschritte optimal ablaufen.

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„Unsere Moin-Kultur bricht jedes Eis und schafft einen offenen und ehrlichen Umgang auf Augenhöhe."

Das klingt nach viel Verantwortung. Wie hast du gelernt, damit umzugehen?

Tatsächlich hat die Rückendeckung durch die Geschäftsführung und die Betriebsleitung, die auch da war, wenn man mal einen Fehler gemacht hat, einen großen Teil dazu beigetragen. Und sonst bin ich ein großer Freund vom kalten Wasser – gerade in neuen oder ungewohnten Situationen. Denn so konnten mein Team und ich häufig über uns hinauswachsen, zum Beispiel als wir aufgrund neuer Containertypen die Produktion umgestellt oder vom Längsfluss auf den Querfluss gewechselt sind.

Ein wichtiger Faktor ist natürlich auch der Teamzusammenhalt und das lockere Miteinander. Das macht vieles einfacher.

Wie würdest du die Atmosphäre bei ELA und in deinem Team beschreiben?

Die ist wirklich hervorragend. Unsere Moin-Kultur bricht jedes Eis und schafft einen offenen und ehrlichen Umgang auf Augenhöhe. Dabei kommt vor allem der Spaßfaktor unter uns allen nicht zu kurz. Und auch die Zusammenarbeit mit den Führungskräften ist super, denn es gibt immer jemanden mit einem offenen Ohr, der sich dem Problem annimmt und es im Sinne der Mitarbeitenden löst. Das ist ein beruhigendes und gutes Gefühl und man scheut so kein Gespräch mit den Vorgesetzten.

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„Der Teamzusammenhalt und das lockere Miteinander machen vieles einfacher."

Du hast schon erwähnt, dass deine Reise bei ELA noch nicht zu Ende ist: Was werden denn deine zukünftigen Aufgaben in der neuen Produktionshalle am Eurohafen sein?

Die neue Produktionshalle hat riesige Dimensionen, denn hier wurden ehemals Windkrafträder produziert. Ich werde in einem der Bereiche der neuen Halle die Montagelinie verantworten. Die Aufgaben werden meinen jetzigen ähneln, jedoch werden wir in der neuen Montagelinie in einer viel höheren Taktzahl Container produzieren, in der Containerform flexibler sein, aber gleichzeitig auch Prozesse standardisieren. Im Endeffekt bedeutet das also größere Dimensionen, höhere Produktionszahlen und damit auch mehr Verantwortung für mich.

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