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Vom Praktikanten zum Gehaltsprofi: Die Erfolgsgeschichte von Tim

Tim Achter, HR Payroll Specialist, seit 2018 bei ELA Container

Datum des Interviews: 17.11.2023

Tims Reise begann 2018 als Jahrespraktikant. Erfahre hier, wie er seine Leidenschaft für die Gehaltsabrechnung bei ELA entdeckte und sich vom Praktikanten zum Experten entwickelte.

Tim, erzähle uns doch ein wenig über dich und deinen Start bei ELA.

Moin. Mein Name ist Tim, ich bin 21 Jahre alt und wohne gerade mal 1,8 Kilometer von unserem Hauptstandort im schönen Haren entfernt. In meiner Freizeit bin ich überwiegend draußen aktiv, zum Beispiel beim Motorradfahren oder Campen. Darüber hinaus höre ich gerne Musik und spiele auch Schlagzeug.

Meine Reise bei ELA begann bereits im Jahr 2018. Da war ich 16 Jahre alt und auf der Suche nach einem Platz für ein Jahrespraktikum. Dieser Praktikumsplatz war die Voraussetzung, um sich an der Fachoberschule Wirtschaft anzumelden, und mir blieb nur noch wenig Zeit, um einen geeigneten Platz zu finden. Als ELA dann zu einem Vorstellungsgespräch einlud und mir direkt im Anschluss eine Zusage erteilte, war ich natürlich überglücklich.

„ELA Container ist jedem hier in Haren ein Begriff"

Was hat dich damals dazu bewegt, dich bei ELA Container zu bewerben?

ELA Container ist jedem hier in Haren ein Begriff, daher war es für mich selbstverständlich, hier mein Glück zu versuchen. Wirklich ausschlaggebend für meine Entscheidung war allerdings die starke Präsenz von ELA auf diversen Ausbildungsmessen. Hier konnte ich bereits einen Teil der ELA Mannschaft kennenlernen.

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Was hast du in deinen ersten Monaten bei ELA erlebt und was waren deine Highlights?

Ich war sehr überrascht, wie viele Bekanntschaften man innerhalb einer kurzen Zeit machen kann. Im Trainee – unserem zweiwöchigen Einarbeitungsprogramm – lernt man schnell viele verschiedene Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen kennen. Mit einigen verstehe ich mich noch heute sehr gut. Dieser persönliche Umgang hat mich überrascht und zählt definitiv zu meinen Highlights.

Nach deinem Jahrespraktikum hast du eine Ausbildung bei ELA angeschlossen. Was hat dich dazu bewegt, dich noch einmal für ELA zu entscheiden?

Ehrlich gesagt habe ich gar nicht erst darüber nachgedacht, meine Ausbildung anderswo zu beginnen, da es mir hier sehr gut gefallen hat. ELA ist sogar direkt auf mich zugekommen und hat mir die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement mit Schwerpunkt Personal angeboten.

Ein Vorstellungsgespräch mit dem damaligen Geschäftsführer Tim Albers fand natürlich trotzdem statt und ich war ziemlich aufgeregt. Am Ende hatten wir einfach ein nettes Gespräch und tranken zusammen einen Kaffee.

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„Ich durfte sehr schnell viel Verantwortung übernehmen und mich weiterentwickeln."

Wie ging deine Reise bei ELA weiter?

Während meiner Ausbildung durfte ich intensiv alle Bereiche der Personalabteilung kennenlernen. Am meisten interessiert hat mich zunächst der Bereich Recruiting, weshalb ich besonders froh war, dass ich nach meinem Abschluss als Recruiter übernommen wurde. Hier durfte ich sehr schnell viel Verantwortung übernehmen und mich weiterentwickeln. Von der Bewerbungssichtung über Vorstellungsgespräche bis hin zur Einstellung im gewerblichen Bereich – ich war mittendrin im Geschehen.

Als Recruiter habe ich dann aber schnell gemerkt, dass es wichtig ist, sich in allen Bereichen des HR gut auszukennen. Da kam es mir ganz gelegen, dass im Bereich der Lohn- und Gehaltsabrechnung eine Stelle frei wurde, die ich übernehmen konnte. So habe ich nach einem Jahr im Recruiting die Position innerhalb der Abteilung gewechselt.

Was genau sind deine Aufgaben in deiner neuen Position als Payroll Specialist?

Ich kümmere mich um alle Themen rund um die Zeiterfassung, die Lohn- beziehungsweise Gehaltsabrechnung und allem, was sonst noch dazugehört. Außerdem begleite ich kleinere Projekte, die zum Beispiel unsere neuen HR-Systeme oder das Thema Digitalisierung der HR-Arbeit betreffen. Zusätzlich setze ich mich als Inklusionsbeauftragter für die Mitarbeitenden mit einer Schwerbehinderung ein.

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„Der persönliche Umgang untereinander ist das, was ELA für mich auszeichnet."

Gab es Weiterbildungsmöglichkeiten, die dich in deiner beruflichen Entwicklung besonders vorangebracht haben?

Schon während meiner Ausbildung war mir klar, dass ich mich gerne beruflich weiterbilden möchte und das am liebsten durch ein Studium. Aber ELA wollte ich deswegen nicht verlassen. Daher bot mir ELA an, eine Weiterbildung in Form eines berufsintegrierenden Studiums an der Hochschule in Lingen zu absolvieren, was ich natürlich gerne angenommen habe.

Auch darüber hinaus besuchen wir aus der Abteilung regelmäßig Seminare und Vorträge zu aktuellen Themen.

Wenn du auf deine bisherigen Arbeitsjahre bei ELA zurückblickst, was zeichnet für dich die tägliche Arbeit bei ELA aus?

Der persönliche Umgang untereinander ist das, was ELA für mich auszeichnet. Kolleginnen und Kollegen aus sämtlichen Abteilungen stehen einem bei Fragen immer zur Seite und aufgrund der flachen Hierarchien ist es auch kein Problem, mit verschiedenen Abteilungsleitern und Führungskräften in Kontakt zu kommen. Die Arbeit ist unglaublich abwechslungsreich, sowohl in der Personalabteilung als auch im gesamten Unternehmen. Stillstand gibt es hier nicht, und größere Herausforderungen werden im Team gemeistert.

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